| Mont Blanc Expedition 2009 |
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Page 1 of 9 Begonnen hat alles vor etwa einem Jahr bei einer harmlosen lustigen Unterhaltung mit Biotech Firmenchef Jochen Vorderegger. Wir (das sind Chris Reinegger, Thomas Krameter, Jochen Vorderegger und ich) schmiedeten den Plan für eine Expedition nach Grönland, natürlich auch mit unseren Paragleitern, um diese wunderbaren Landschaften auch aus den Lüften zu begutachten. Nach vielen Diskussionen und langen Gesprächen konnten wir uns schließlich doch nicht auf dieses große Unternehmen einigen, und so kam Jochen auf die Idee, stattdessen den Mont Blanc zu besteigen. Ohne Lift, ohne Hütteneinkehr, nur mit Zelt, Schlafsack und natürlich unseren Paragleitern.
Anfang September war es dann soweit: Chris, Thom und Jochen riefen mich an:“So Mandl, jetzt kannst dich zusammenreißen, jetzt ists dann bald soweit!“ Bis zu diesem Zeitpunkt wusste zuhause noch niemand Bescheid über mein Vorhaben. Obwohl ich in den letzten vier Jahren hart trainierte, kamen mir doch einige Zweifel, ob ich den Aufstieg schaffen würde. Aber dadurch, dass Chris Reinegger (der auch schon bei 8000er Expeditionen dabei war) und Thom Krameter (ein erfahrener Bergretter) mit von der Partie waren, hatte ich ein gewisses Gefühl des Vertrauens und der Sicherheit, das es mir erlaubte, mich überhaupt auf diese Herausforderung einzulassen. Es wurde nun auch Zeit meiner Familie von meinem Vorhaben zu berichten. Ich teilte also meiner Frau mit, dass ich in einer Woche den Mont Blanc besteigen würde und vom Gipfel aus dann auch mit meinem Paragleiter hinunterfliegen wollte. Sie erklärte mir natürlich, (nach all meinen Eskapaden auch ein bisserl verständlichJ) dass ich nun endgültig verrückt geworden sei, da ich bis zu diesem Zeitpunkt noch keine Erfahrungen auf Bergen über 3000 Metern gesammelt hatte. Sie war nicht glücklich mit dieser Entscheidung, aber ich musste ihr versprechen, sollte es irgendwelche Schwierigkeiten geben, sofort wieder umzudrehen. Und somit fanden wir einen guten Kompromiss. zur Fotogalerie |
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Begonnen hat alles vor etwa einem Jahr bei einer harmlosen lustigen Unterhaltung mit Biotech Firmenchef Jochen Vorderegger. Wir (das sind Chris Reinegger, Thomas Krameter, Jochen Vorderegger und ich) schmiedeten den Plan für eine Expedition nach Grönland, natürlich auch mit unseren Paragleitern, um diese wunderbaren Landschaften auch aus den Lüften zu begutachten. Nach vielen Diskussionen und langen Gesprächen konnten wir uns schließlich doch nicht auf dieses große Unternehmen einigen, und so kam Jochen auf die Idee, stattdessen den Mont Blanc zu besteigen. Ohne Lift, ohne Hütteneinkehr, nur mit Zelt, Schlafsack und natürlich unseren Paragleitern.
Anfang September war es dann soweit: Chris, Thom und Jochen riefen mich an:“So Mandl, jetzt kannst dich zusammenreißen, jetzt ists dann bald soweit!“ Bis zu diesem Zeitpunkt wusste zuhause noch niemand Bescheid über mein Vorhaben. Obwohl ich in den letzten vier Jahren hart trainierte, kamen mir doch einige Zweifel, ob ich den Aufstieg schaffen würde. Aber dadurch, dass Chris Reinegger (der auch schon bei 8000er Expeditionen dabei war) und Thom Krameter (ein erfahrener Bergretter) mit von der Partie waren, hatte ich ein gewisses Gefühl des Vertrauens und der Sicherheit, das es mir erlaubte, mich überhaupt auf diese Herausforderung einzulassen.

